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Verena König – Selbstegulation

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Das große Thema, das für viele Kinder – und auch für uns Erwachsene – noch
immer ein Fremdgebiet ist: Selbstregulation.
 
Wie sollten wir wissen, wie das geht, wenn wir es selbst nie erfahren haben?
Wenn wir keine Vorbilder hatten, die uns gezeigt haben,
wie man mit starken Gefühlen umgeht –
mit Wut, Angst, Traurigkeit oder Scham.



In vielen Familien war genau das nicht erwünscht:
die sogenannten „negativen Gefühle“ sollten lieber verschwinden.
Also haben wir gelernt, sie zu unterdrücken,
zu funktionieren, stark zu sein – und uns dabei von uns selbst zu entfernen.
 
Doch Selbstregulation bedeutet, wieder zurückzufinden.
Zu lernen, unsere inneren Wellen wahrzunehmen,
ohne von ihnen mitgerissen zu werden.
 
Wenn wir uns selbst regulieren, übernehmen nicht mehr unsere alten Muster das Steuer.
Wir reagieren nicht mehr automatisch,
sondern können wählen,
wie wir mit dem Moment, mit unserem Kind – und mit uns selbst – in Verbindung bleiben.

 

 


„Selbstregulation ist gelebte Selbstliebe.
Sie entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Mitgefühl –
mit dem, was gerade in uns ist.“
                                         

— Verena König 

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